Ich kann mich häufig des Eindrucks nicht erwehren, dass sogenannte "Bestseller" von den Verlagen von vorn herein als solche gepuscht werden. Das heißt, man nimmt einen bekannten Autor oder ein Buch, dessen Thematik vielversprechend ist und steigt ganz groß in die Werbung ein. Die Erfahrung hat gezeigt, dass solche Bücher tatsächlich oft zu Bestsellern werden - hin und wieder wird es aber auch ein Flop. Und dann gibt es (zum Glück) immer noch Bücher, die sich mühsam zu einem Verlag durchkämpfen müssen (Schlafes Bruder) und plötzlich zu Bestsellern werden.
Was macht ein Buch zum Bestseller? Der Autor? Das Thema? Wieso wurde vor vielen Jahren "Die Leiden des jungen Werthers" zum Bestseller? Wo liegt das Geheimnis?
Ednor (anonym) - Sa, 10. Mai, 15:39
Genau diese Fragen stelle ich mir und stellen andere Autoren sich auch immer wieder. Wenn es ein Rezept gäbe, dann wären wohl nur noch Megaseller auf dem Markt:-) M.M. hängt es wohl zum einen vom Genre ab und zum anderen von den Verkaufszahlen. Die "Wanderhure" von Iny Lorenz hat sich eine Millionmal verkauft, das ist eine Zahl, die für sich spricht. Andererseits teile ich Hilkes Verdacht, dass manche Bücher vom Verlag schon mit dem Label "Bestseller" auf den Markt geworfen werden, um sie zu pushen.
Was das Schreiben eines Bestsellers angeht, da dürften sehr viele Kriterien zusammenkommen. Ein tolles Cover, ein klasse Titel, ein Thema, das die Leser genau im richtigen Moment anspricht und, und, und...
Tja, wer diese Fragen löst hat wohl den Stein der Weisen gefunden:-)
Was macht ein Buch zum Bestseller? Der Autor? Das Thema? Wieso wurde vor vielen Jahren "Die Leiden des jungen Werthers" zum Bestseller? Wo liegt das Geheimnis?
Was das Schreiben eines Bestsellers angeht, da dürften sehr viele Kriterien zusammenkommen. Ein tolles Cover, ein klasse Titel, ein Thema, das die Leser genau im richtigen Moment anspricht und, und, und...
Tja, wer diese Fragen löst hat wohl den Stein der Weisen gefunden:-)